שנת לימודים בישראל Ein theologisches Studienjahr an der Hebräischen Universität Jerusalem

Geschichte

Teddy Kollek, Prof. Martin Stöhr und Dr. Michael Krupp
v.l.n.r.: Teddy Kollek (ehemaliger Bürgermeister von Jerusalem), Prof. Martin Stöhr und Dr. Michael Krupp (Mit-Begründer von „Studium in Israel“)

1978: Gründung des Programms bei einem Treffen an der Evangelischen Akademie Arnoldshain unter dem Titel „Studium und Ausbildung in Israel. Erfahrungen – Überlegungen – Vorschläge“.

Erster Studienleiter des Programms in Jerusalem wird Michael Krupp.

1987: Aus dem „Arbeitskreis Studium in Israel“ wird der eingetragene Verein „Studium in Israel“

6. März 1988: Verleihung der Buber-Rosenzweig-Medaille durch den Koordinierungsrat der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit.

1988: Das 10-jährige Jubiläum des Studienprogramms wird mit wissenschaftlichen Symposien in Jerusalem und Arnoldshain begangen.

1996: Pfr. Katja Kriener übernimmt den Vorsitz von Prof. Dr. Martin Stöhr. Die „Predigtmeditationen im christlich-jüdischen Kontext“ werden geboren.

2003: Das 25-jährige Jubiläum wird in Berlin gefeiert. Pfr. Andreas Wagner tritt die Nachfolge des langjährigen Studienleiters und Gründungsmitglieds Dr. Michael Krupp an.

2006: Studium in Israel e.V. wird Teil der EKD-Initiative „Evangelisch in Jerusalem“. Die „Theologische Fortbildung“ im Rahmen von „Studium in Israel“ wird initiiert.

2007: Prof. Dr. Erhard Blum übernimmt den Vereinsvorsitz von Pfr. Katja Kriener. PD Dr. Martin Vahrenhorst wird Studienleiter.

2012: „Studium in Israel“ schließt eine Kooperationsvereinbarung mit der Kirche der Böhmischen Brüder

2014: Prof. Dr. Bernd Schröder übernimmt den Vereinsvorsitz von Prof. Dr. Erhard Blum.

2016: Pfr. Dr. Melanie Mordhorst-Mayer wird Studienleiterin des Studienprogramms.

Prof. em. Dr. theol. Rolf Rendtorff (1926 - 2014)

Mitbegründer von „Studium in Israel“

25 Jahre Studium in Israel Studieren in Israel - das ist etwas anderes als eine der (erfreulich vielen) Israelreisen. Es bedeutet, Israel "von innen" kennen zu lernen, die Sprache, die Menschen, das Land. Und es bedeutet, aus dieser internen und intimen Kenntnis heraus nach der Rückkehr in unserem Land und in unserer Kirche eine wichtige Funktion wahrnehmen zu können, gemeinsam und im ständigen Austausch mit der von Jahr zu Jahr wachsenden Zahl der "Ehemaligen".

Martin Stöhr hat einen Nachruf auf Prof. em. Dr. theol. Rolf Rendtorff verfasst.